I had my rhinoplasty at ElitKlinit with Rhinomedica in Istanbul, and my experience so far has been very positive. My surgery addressed both aesthetic concerns and a functional issue (a deviated septum that affected my breathing).
From the moment I arrived in Istanbul until my return flight home, everything was well organized and supportive. The team made me feel comfortable and informed throughout the process. I appreciated how calm and structured the experience felt, especially because traveling for surgery can feel like a big step.
What stood out to me most was the care after the procedure. My recovery in the first days was closely monitored, and I received preventive medication and regular cooling for my eyes, which helped keep me comfortable.
I’m currently about two weeks post-op, so I’m still in the early healing phase and not making any final judgments about the result yet. However, I already feel very positive about the decision and grateful for the experience.
For anyone considering rhinoplasty in Istanbul, my journey with Rhinomedica, ElitKlinit and Op.Dr. Mesut Karatas has felt safe, professional, and supportive.
Updated on 13 Apr 2026:
Hi zusammen,
ich wollte meinen Erfahrungsbericht teilen, weil mir vor meiner OP echte Berichte hier im Forum sehr geholfen haben. Vielleicht hilft es ja jemandem, der gerade noch unsicher ist oder sich in der Heilungsphase befindet.
Ich bin jetzt 30 Tage nach meiner Nasen-OP bei Rhinomedica und wollte kurz schildern, wie es mir bisher ergangen ist.
Ich hatte insgesamt keine wirklichen Schmerzen, eher ein Druckgefühl am Anfang.
Das Unangenehmste war für mich tatsächlich die Mundatmung in den ersten Tagen, vor allem nachts.
Blaue Flecken hatte ich kaum bzw. sie sind relativ schnell verschwunden.
Ich würde sagen, dass ich mich nach kurzer Zeit wieder gesellschaftsfähig gefühlt habe.
Insgesamt war die Heilung für mich weniger schlimm als erwartet – aber natürlich trotzdem eine Umstellung.
Direkt nach Gipsabnahme war die Nase noch deutlich geschwollen und hat sich relativ fest angefühlt.
Teilweise wirkte sie auch breiter, als ich es erwartet hatte.
Woche 2:
Die Schwellung ist langsam zurückgegangen, aber nicht linear.
Ich hatte das Gefühl, dass die Nase sich fast täglich verändert.
Die Spitze war weiterhin ziemlich fest.
Jetzt – nach 30 Tagen:
Die Nase wirkt schon definierter als am Anfang.
Auch etwas schmaler als direkt nach der Gipsabnahme.
Trotzdem ist noch Schwellung da, vor allem an der Spitze.
Sie fühlt sich teilweise noch hart und ein bisschen fremd an.
Die Nase verändert sich wirklich ständig
Was mir besonders aufgefallen ist:
Morgens sieht sie oft anders aus als abends
Woche 2 vs. Woche 4 ist ein deutlicher Unterschied
Es gibt Tage, da wirkt sie „besser“ und Tage, da wieder mehr geschwollen
Man merkt einfach, dass sich alles noch im Prozess befindet.
Geduld ist hier wirklich ein großes Thema.
Ich fühle mich im Alltag eigentlich wieder ziemlich normal.
Außenstehende machen mir ständig komplimente und sagen das die Nase mein Gesicht femininer macht und es mache es vollkommen.
Ich denke aber trotzdem noch regelmäßig daran, vor allem wegen der Pflege.
Fragen an euch: Mich würde eure Erfahrung wirklich interessieren
War eure Nase nach 30 Tagen auch noch geschwollen?
Wie lange war eure Nasenspitze hart oder unbeweglich?
Hattet ihr auch das Gefühl, dass sie jeden Tag anders aussieht?
Wann wurdet ihr entspannter mit dem Ergebnis?
Gab es Sorgen, die sich im Nachhinein als unnötig herausgestellt haben?
Und noch eine praktische Frage:
Welche Creme benutzt ihr für den Nasenformer?
ich bin immer noch auf der suche nach eine geruchsnäutrale Creme. Bepanthen finde ich vom Geruch her schwierig, andere Cremes waren bei mir entweder zu trocken oder zu rutschig.
Ich freue mich über eure Erfahrungen und Antworten.
Vielleicht hilft dieser Austausch auch anderen, die gerade in der gleichen Phase sind.
Danke fürs Lesen
Updated on 19 Apr 2026:
Ich möchte offen berichten, wie der Alltag nach einer Nasen-OP ehrlich verläuft, insbesondere die Bedeutung der Pflege, die auch nach mehr als 30 Tagen wichtig bleibt, und was mir dabei wirklich hilft.
Ich bin 40 Jahre alt und dies war meine erste OP. Seit der Operation sind etwa zwei Monate vergangen.
Direkt nach der OP in der Klinik erhielt ich Anweisungen zur Pflege meiner Nase. Ich sollte sie dreimal täglich reinigen. Zu Hause habe ich diese Routine beibehalten und zuerst mit einem Spray meine Nase gereinigt. Danach verwendete ich einen öligeren Spray für die Pflege des Naseninneren und schließlich den Nasenlochformer, den ich nach der Reinigung frisch eingecremt wieder eingesetzt habe. Dies führte ich über vier Wochen lang durch. Nach der Rückkehr zur Arbeit habe ich diese Routine auf abends beschränkt, führe sie aber bis heute sorgsam fort. Es war besonders wichtig, in dieser Zeit darauf zu achten, sich nicht zu erkälten, da Nasenpusten in der Anfangszeit nicht erlaubt war.
Ich habe täglich tapen müssen, und zwar ab dem Moment, als der Gips entfernt wurde. Auch heute Tape ich noch jeden Abend, bevor ich schlafen gehe. Nachdem ich die Tape-Rolle aus der Klinik verbraucht hatte, habe ich mir neue Rollen von Amazon gekauft und bin damit sehr zufrieden. Das Tapen gehört jetzt zu meiner Abendroutine und geht schnell. Ich frage mich, wie andere mit dem Tapen im Alltag umgegangen sind. Haben viele von euch eher tagsüber oder nur nachts getaped?
Der Retainer, den ich benutze, ist ein Nasenlochformer, der dafür sorgt, dass die Nasenlöcher schön definiert bleiben. Ich trage ihn fast immer nachts. Während einer Woche, als ich erkältet war, konnte ich nicht gut durchatmen und musste ihn herausnehmen. Das Einsetzen des Retainers bleibt unangenehm für mich, wahrscheinlich weil es sich anfühlt, als wäre es ein Fremdkörper. Ich weiß jedoch, wie wichtig er ist, und setze ihn weiterhin ein. Mich würde interessieren, wie ihr mit dem Retainer klargekommen seid?
Ich habe auch heute noch eine Pflegeroutine, die für mich nicht aufwendig oder empfindlich ist, besonders weil ich bereits eine Gesichtspflege-Routine habe. Die Nasenpflege fügt sich einfach ein. Was hat euch am meisten geholfen?
Zu Beginn, als ich tagsüber tapete, hatte ich Einschränkungen, zum Beispiel beim Duschen, da ich aufpassen musste, dass das Tape nicht nass wurde. Oft wurde ich auch angesprochen, etwa mit der Frage: „Oh, was ist denn passiert? Hattest du einen Unfall?“ Das hat mich zwar nicht gestört, nahm aber Zeit in Anspruch. War die Pflege für euch aufwendiger als erwartet?
Das sind einfach meine Erfahrungen mit der Pflege nach der OP. Vielleicht hilft das jemandem, der gerade am Anfang steht. Ich freue mich über eure Erfahrungen. Danke fürs Lesen und für eure Rückmeldungen!
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